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Berliner Meister gewinnt den China-Cup

Von | 24. März 2014

Beim 5. China-Cup vom 22. bis 23. März 2014 in Berlin konnte sich der Berliner Meister, David Seibt 4d, knapp gegen den Chinesen Zhang Hangyu 2d und Barabara Knauf 3d aus Köln durchsetzen. Über die Plätze entschied erst die SOS-Wertung des im MacMahon-System durchgeführten Turniers. Auf den Plätzen 4 und 5 folgten Stefan Leon 2d aus Potsdam und Judith Conradi 2d aus Berlin.

CCB2014

Die fünf Erstplatzierten Zhang, Seibt, Knauf, Conradi und Leon (Mitte, v.l.n.r.) gemeinsam mit Martin Stiassny (links) und Chen Jian Yang (rechts)

Insgesamt haben 44 Spieler und Spielerinnen an dem nun schon zum fünften Male im Chinesischen Kulturzentrum in Berlin ausgetragenen China-Cup teilgenommen. Der Direktor des Kulturzentrums, Chen Jian Yang, verwies bei der Eröffnung der Veranstaltung auf diese Tradition und sprach sich für die Fortsetzung der engen Zusammenarbeit zwischen dem Kulturzentrum und dem Go-Verband Berlin aus. Der Vorsitzende des Go-Verbandes Berlin, Andreas Urban, bedankte sich bei dem Kulturzentrum für die erhebliche organisatorische und finanzielle Unterstützung für das gemeinsam ausgerichtete Turnier. Der ebenfalls anwesende Präsident der Europäischen Go-Föderation, Martin Stiassny, erwähnte die umfangreiche Kooperation mit chinesischen Investoren bei der Entwicklung des Go-Lebens in Europa und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass auch der China-Cup in Berlin in den kommenden Jahren dazu einen großen Beitrag leisten werde. Angestrebt werden müsse die Gewinnung von europäischen Spitzenspielern für das Turnier.

Am Rande des Turniers gab es eine breite Diskussion über die Verbesserung der Jugendarbeit in Berlin. Im nächsten Jahr solle eine größere Zahl von Kindern und Jugendlichen für die Teilnahme am Turnier gewonnen werden. Darüber hinaus wolle man auf jeden Fall die Angebote des Chinesischen Kulturzentrums für die Popularisierung des Go in Berlin nutzen.

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