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Die lange Nacht und das Go-Spiel …

Von | 4. Juni 2014

Anläßlich der “Langen der Konsulate” am Donnerstag, 22. Mai 2014, lud das Konfuzius Institut Hamburg als sich beteiligende Kultureinrichtung zu einem Abend mit Tee und Spiel ins Chinesische Teehaus „Yu Garden“ ein. Der Go-Landesverband präsentierte dort Informationen zu Kultur und Geschichte von Go bzw. Weiqi, wie das Spiel in China genannt wird, und ein Team von sechs Hamburger Go-Spielern erklärte dann interessierten Besuchern die Regeln. Leider war die Resonanz nicht so groß wie erhofft und es fanden nur um die 80 Besucher ins Teehaus, die dann aber sehr gastfreundlich von Mitarbeitern des Konfuzius-Instituts mit einem „Gedeck“ aus chinesischem Tee, Nüssen und verschiedenen getrockneten Früchten bewirtet wurden. Die meisten Gäste bleiben aber nur kurz, denn viele wollten auch die anderen Konsulate in der Umgebung besuchen. Somit wurde nicht viel Go erklärt, dafür aber viel miteinander gespielt, Go und auch Xiangqi (chin. Schach) – mit der Bewirtung ein netter und entspannter Spielabend.

Ganz anders ging es dann beim zwei Tage später, am Samstag, 24. Mai, stattfindenen Japantag im Asien-Afrika-Insitut der Uni Hamburg zu. Kurz nach der offiziellen Eröffnung mit Taiko-Trommlern und einem Chor waren alle fünf Tische mit je vier bis sechs Plätzen belegt. Und das blieb auch über ca. drei bis vier Stunden so. Das ausliegende Werbematerial, bestehend aus Papp-Sets, Einführungscomics, DGoB- und Jugend-Go-Flyern und einem erst kürzlich überarbeiteten Landesverbandsflyer mit aktueller Spielabendliste und Hinweis auf die nächsten Anfängerworkshops, fand viele Abnehmer. Natürlich war auch das Filz-Go-Spiel wieder im Einsatz, zog die Aufmerksamkeit vorbeigehender Interssenten auf sich, ebenso wie das 9×9-Demobard an einer Flippchart. Auch fanden die Infotafeln zu Geschichte und Kultur von Go etliche interessierte Leser. 10 Hamburger Go-Spieler erklärten und erklärten – und so mancher Neuling saß doch ziemlich lang und somit offensichtlich begeistert am Go-Brett. Parallel liefen fast die ganze Zeit über Vorführung diverser Kamfkünste und es gab Stände mit Origami, Kalligraphie und einiges mehr. Auch der Shogi-Stand war gut besucht und so einige der Go-Spieler spielten dort eine Partie Shogi. Wieviele Gäste den Tag über im Asien-Afrika-Insitut vorbeischauten, läßt sich schwer sagen, einige 100 werden es schon gewesen sein …

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