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Go und der “Heilige Elektronische Krieg”

Von | 26. März 2014 2 Kommentare

Das renommierte amerikanische Magazin “The New Yorker” berichtet auf seiner Website von der Densei-sen Competition, dem Turnier zwischen Go-Profi und Computer, das der japanische Go-Verband Nihon Ki-in und die University of Electro-Communications Tokyo seit vergangenem Jahr auf fünf Jahre angelegt ausrichten.

"Crazy Stone", bedient von seinem Programmierer Remi Coulom (l.), gewann bereist 2013 mit gegen vier Steinen gegen Ishida Yoshio 9p (r.)

“Crazy Stone”, bedient von seinem Programmierer Remi Coulom (l.), gewann bereits 2013 mit nur vier Steinen Vorgabe knapp gegen Ishida Yoshio 9p (r.)

In dem Artikel resümiert der Autor Patrick House kurz die Geschichte des Computer-Go, setzt sie in Bezug zum Computer-Schach und erklärt die spezifischen Schwierigkeiten der Go-Programmierung. Zuletzt berichtet er von der Erfolgsgeschichte des “Monte-Carlo-Algorithmus”, der Go-Programme immerhin so weit gebracht hat, dass sie starke Amateurspieler schlagen und gegen Profispieler mit nur vier Steinen Vorgabe siegen können – wie vom Programm “Crazy Stone” im vergangenen Jahr gegen Ishida Yoshio 9p und in diesem Jahr gegen Yoda Norimoto 9p vorgeführt.

Für das Foto geht unser Dank an gogameguru.com

 

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